Sehenswert

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letzte Aktualisierung dieser Seite, am: 22. Juli 2010

 

 

Das Rathaus von Tokio:

Einen guten Überblick über die Stadt kann man sich zum Beispiel in einem der höchsten Gebäude (202 m) dieser Stadt verschaffen... der Stadtverwaltung. Keine Sorge, das ist kein langweiliges Verwaltungsgebäude, sondern ein sehr imposantes Hochhaus im Stadtteil Shinjuku. Im 45 Stock befindet sich ein Café, von dem man einen atemberaubenden Blick genießen kann. Bei klarem Wetter kann man im Osten, die grünen Inseln des Garten des Meiji-Schreins, des Shinjuku-Parks und des Kaiserpalastes sehen. Die Ginza und die Bucht von Tokio ist zu sehen... und wenn man Glück hat, dann sieht man am südwestlichen Horizont den berühmten Fuji-yama ( Fuji-san) Diesen Ausblick würde ich jedem empfehlen... Ich war am Tage und auch bei Dunkelheit dort und es ist wirklich ein Genuss.

 

Zu erreichen:

Direkt am Bahnhof Shinjuku / 

Geöffnet von 9.30 Uhr  - 17.30 Uhr / Montags geschlossen, sowie vom 29.12.-03.01.( in Japan die Zeit der Neujahrsfeiern ). Geschuldet dem Weltterror der Amerikaner, und dem Terror der sich wiederum daraus ergibt, wird inzwischen dort ähnlich wie am Flughafen kontrolliert. Das heißt, es sind Sicherheitskräfte vor den Aufzügen, die die Besucher vorher etwas "unter die Lupe nehmen" Aber das ist ja kein Problem, hält aber eben etwas auf.

...da geht's nach obenvon einem anderen Hochhaus...

 

 

 

...Gegenüber

...in die Ferne schweifen

 Meiji

Der Meiji - Schrein:

In der Meiji - Zeit (1868 - 1912 ) entwickelte sich Japan zu einem modernen Staat. 
Der Schrein wurde 1920 zu Ehren des Meiji - Kaisers und seiner Frau errichtet. 
Während des Luftangriffes der Amerikaner, im Jahr 1945, wurde der Schrein völlig zerstört. 
Die großen Tore (torii) wurden aus 1700 Jahre alten Zypressenholz aus Taiwan gefertigt
Über 100.000 Setzlinge, die man aus dem ganzen Land schickte, sind heute zu einem dichten Wald geworden.
Die Schatzkammer am Nordende des Gartenhauses zeigt Kleidung und persönliche Gegenstände des Kaisers.
Kleinkinder werden hierher zur Segnung gebracht und Hochzeitszeremonien finden hier täglich statt.
Höchster Feiertag hier ist der 03.November, der Geburtstag des Meiji - Kaisers.

Geöffnet: von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang... an jedem 3. Freitag des Monats geschlossen. Zu erreichen mit der U-Bahn Meijijingu-mae oder der JR Udakyo Linie.

Eingang zum Meijischrein...

 

 

Tokio Tower

Tokio Towers...

wurde 1958 als Fernsehturm erbaut und strahlt 8 Tokioter Fernsehsender und auch UKW-Sender aus. In 250 Meter Höhe sind Fernsehkameras montiert, die die Bilder an eine Leitstelle zur Regelung des Verkehrs der Schnellstrassen weiter leiten. Der Turm ist die größte freistehende Eisenkonstruktion der Welt.

In etwa 250 Metern Höhe gibt es eine Aussichtsplattform für Besucher. Mitten auf der Plattform ist auf dem Boden eine Glasplatte eingebaut, durch die man ungehindert in die Tiefe schauen kann. Ich habe dort gern beobachtet, wie manche sich dabei erschrocken haben, wenn sie über diese ( Panzerglas ) Scheibe gelaufen sind. ( Für Ängstliche: man kann diese Scheibe auch umgehen )

Im Erdgeschoss gibt es ein Aquarium mit 50.000 Fischen und 800 Arten, von denen man viele auch dort kaufen kann. In der dortigen Holografie - Ausstellung kann man durch scheinbar massive Gegenstände hindurch gehen.

Auch ein 3-D Kino ist dort.

Geöffnet: täglich im Sommer von 9-20 (bzw.21) Uhr, im Winter von 9-19.00 Uhr. 

Zu erreichen mit der U-Bahn, Station Kamiyacho, den Ausgang Nummer 1 benutzen.

bei Nacht...

vom Tower aus fotografiert...
 

 

Akihabara

Akihabara...

...ist praktisch ein ganzer Stadtbezirk, in dem man nach Herzenslust nach allerlei nützlichen und unnützlichen Elektro- und Elektronikartikeln Ausschau halten kann. Wer sich also eventuell (wie ich) für die neuesten Dinge der Elektronik interessiert, sollte diesen Stadtteil unbedingt besuchen. Ganze Kaufhäuser mit Unterhaltungselektronik, Computern und so weiter. Da in Japan, ganz anders wie meist hier in Deutschland, Service und Freundlichkeit am Kunden groß geschrieben wird, kann man auch alles ausprobieren. Wenn ich da an unsere Computer - Märkte denke, die ihre zum Verkauf bereit liegenden Notebooks und Computer allesamt mittels Passwort vor ihren womöglichen Kunden schützen... in Japan undenkbar.

Auch dort eine Menge Stände mit Bauteilen für Hobbybastler. Und ein sehr gutes Geschäft für Amateurfunker... auch dort kann man sein erwähltes Gerät vor dem Kauf an eine Hochantenne anschließen und den Funktionswert ausgiebig testen.

 

Bezirk Asakusa, und Asakusa-bashi
In Asakusa ( Asaksa gesprochen ) befinden sich viele alte und traditionelle Geschäfte. Ebenfalls dort befindet sich der Kanon - Tempel. Wer in Tokio ist, der muss sich das unbedingt ansehen. Dort sind eigentlich immer irgendwelche Feste und dort kann man sich auch ganz gut mit kleinen Mitbringseln ausstatten...

Hier die Asahi - Brauerei... ( Sonnenaufgang ). Das Gebäude soll ein Bierglas symbolisieren. Die Architektur dieses Gebäudes ist sehr umstritten... ich find's eher lustig, als schön...

 

Nerima...
...ich hatte einige Zeit in Tokio - Heiwadai gewohnt und daher bin ich öfter mal in Nerima gewesen. Nerima  grenzt an die Bezirke Itabashi und Shinjuku. Im Norden beginnt die Präfektur Saitama. In Nerima gibt es etliche Parks und einige sehr schöne Tempel. Hier mal einige Bilder, die ich dort fotografiert habe...

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Ueno...ein Gewimmel

Einkaufsbummel in Ueno...

 

Akihabara...im März

Die Ginza...im März

 

Eingang zum Kanon Tempel in Asakusa...

 

...an weiteren Themen zu Sehenswertem in Tokio arbeite ich noch. Es wird also bald mehr auf dieser Seite zu finden sein. Für Hinweise bin ich immer sehr dankbar.

 

 

 

Nach meiner Reise im November (zur Herbstlaubfärbung), werde ich diese HP mit neuen Fotos, Texten und völlig anderer Gestaltung veröffentlichen..

 

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