Nützliches / Wissenswertes![]()
letzte Aktualisierungen in dieser Seite: Donnerstag, 22. Juli 2010
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öffentlicher
Nahverkehr:
Wie fast alles in Japan... perfekt organisiert. Da es aber (vor allem in den Ballungsräumen) mehrere Nahverkehrsunternehmen gibt, ist für Ausländer die Orientierung nicht so ganz einfach. Die Fahrrouten kann man an den jeweiligen Bahnhöfen über den Fahrscheinautomaten sehen. Die Strecke hat eine bestimmte Nummer und einen für den jeweiligen Abfahrbahnhof gültigen Preis. Die Fahrscheine werden, wie auch in vielen deutschen Städten, an der Durchgangssperre entwertet. Kein Problem... hat man sich doch geirrt, lässt die Sperre den Zielbahnhof ohnehin nicht passieren. Dann entrichtet man den fehlenden Betrag an einem Automaten direkt am Durchlass, oder bei der Bahnhofsaufsicht... das wird übrigens nicht als "versuchte Schwarzfahrerei" angesehen, sondern, der Fahrgast hat sich eben während der Fahrt für eine andere Route entschieden.
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Einkaufen:
Supermärkte führen im Grunde ein ähnliches Sortiment, wie die heimischen Märkte. Die Preise liegen für unsere Verhältnisse teilweise relativ hoch. ( man muss aber bedenken, dass man in Japan auch ganz andere Einkommen hat ) Alles in diesen Märkten ist sehr sauber und da ( anders als hier gewöhnlich ) alle Kassen besetzt sind, gibt es kaum Wartezeiten. Einkaufen kann man in Japan zu jeder Zeit... es gibt diese kleinen Supermarktketten, die 24 Stunden offen haben. In vielen dieser 24-Stundenmärkte werden auch andere Service - Leistungen angeboten, z. B. Paketdienste und so weiter. Kaufhäuser und Fachmärkte haben aber nicht unbedingt 24 Stunden geöffnet.
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| Kommunikation,
Telefon, Fernsehen: Ich sage immer: Wer von Deutschland nach Japan reist, der legt etwa 10.000 Kilometer zurück, und etwa 20 Jahre in der Technik voraus. Irgendwo habe ich mal gelesen, dass Deutschland das modernste Telefonnetz der Welt haben soll. Ich weiß nicht... wenn ich da an die Standart gewordenen ISDN - Telefonzellen denke und an die Möglichkeiten im japanischen Telefonnetz, dann kann ich das einfach nicht glauben. Noch radikaler sind die Unterschiede in der mobilen Telekommunikation. Handys mit Farbdisplays, die mit eingebauter Kamera Bilder feinster Qualität machen, gab es dort schon, da haben sich die Europäer gerade über SMS gefreut. Die hier in Deutschland viel bejubelten 160 - Zeichen Kurzmitteilungen... in Japan schon seit Jahren kein Thema mehr. Emails mit beliebiger Länge, und sonstige Daten, werden mit den Handys versandt... und mit sehr großen Übertragungsraten. Die Kosten belaufen sich auf geringerem Niveau als hierzulande... Das hier vor Jahren extrem teuer erkaufte UMTS - Netz, was noch nicht mal läuft, ist in Japan vor Jahren schon wieder abgeschafft worden, weil die Möglichkeiten im UMTS - Netz mittlerweile längst überholt sind...
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Erdbeben:
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| Klima:
Das Klima in Japan ist aufgrund seiner Ausstreckung sehr unterschiedlich. Die Sommer in Tokio sind heiß und feucht. Im Juni und von Mitte September bis Oktober fällt der meiste Regen. Frühjahr und der Herbst sind vergleichsweise mild. Die Winter sind eher trocken und für unsere Verhältnisse eher mild. Tokio liegt südlich. Die Orte der Winterspiele in Nordjapan liegen etwa auf dem Breitengrad von Berlin.
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| Zollbestimmungen:
Meiner Erfahrung nach, werden Flüge aus Westeuropa kommend, kaum kontrolliert. Trotzdem hier ein paar Hinweise...400 Zigaretten oder 100 Zigarren; 3 Flaschen Spirituosen; 75 ml Parfüm. Geschenke im Gesamtwert von 200.000 Yen. Alles weitergehende muss deklariert werden. Diese Bestimmungen können sich natürlich auch mal ändern... am besten, man schaut vorher mal auf der Homepage der Botschaft Japans nach. |
| Flughafengebühr:
Für Auslandsflüge beträgt sie 2000 Yen. Kinder ( bis 11 Jahre ) zahlen 1000 Yen. Bei meinen letzten Flügen wurde die Gebühr schon mit dem Ticket bezahlt. Und ich habe auch die Gebühren - Automaten im Tokioter Flughafen nicht mehr bemerkt. Am besten, man klärt das vorher mit dem Ticket - Büro ab. |
| Geld / Schecks / Kreditkarten:
Statt Bargeld kann man Yen - Reiseschecks benutzen. Reiseschecks in anderen Währungen können problemlos in Banken und in den meisten Hotels getauscht werden... Kurse beachten! Die bekanntesten Kreditkarten werden in den meisten Hotels, Kaufhäusern und Restaurants akzeptiert. (selten in kleinen Lokalen) Einen Münzvorrat empfehle ich für Ticketautomaten und Telefonzellen. ( Natürlich kann man auch Telefonkarten kaufen ). |
| Zeitzone:
Die das ganze Jahr geltende Zeit entspricht MEZ plus 8 Stunden. |
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Züge: Wer schon vorher weiß, dass er in Japan viel mit dem Zug unterwegs sein wird, kann sich vorweg einen JR - Pass besorgen. Soweit ich weiß, geht das in Deutschland nur über das Japanische Fremdenverkehrsamt, aber sicherlich würde ein gutes Reisebüro auch diesen Service übernehmen. Der erworbene Pass wird dann in Japan an einem Service - Schalter eingelöst.
Tickets von JR, U-Bahn und Privatlinien gelten immer nur für diese Linien selbst. Sollten man mal "am Zielbahnhof vorbei fahren", ist das kein Problem... auch wenn man sich während der Fahrt entscheidet, doch noch eine weitere Strecke zu benutzen. Vor dem Verlassen des Bahnhofes kann man dann den fehlenden Betrag an der Bahnhofsaufsicht nachlösen. Die Yamanote Ringlinie verbindet die großen Bahnhöfe Tokios miteinander. Reisen mit dem Schnellzug Shinkansen sind sehr teuer ( etwa wie ein Flug ), aber wer die Möglichkeit hat, sollte dies unbedingt nutzen. Es ist auch ein sehr sicheres Verkehrsmittel. Soweit ich weiß, fährt der Shinkansen seit Bestehen unfallfrei, und das seit etwa 40 Jahren.
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| Busse:
Für die Benutzung von Stadtbussen ist es schon ganz praktisch, wenn man ein wenig japanisch kann... die Endstationen und Informationen an den Haltestellen sind meiner Erfahrung nach nur in japanischer Sprache angegeben. Beim Einsteigen zieht man die Nummer der Route... der dann angezeigte Fahrpreis wird beim Aussteigen bezahlt.
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| Baden/Bäder
/ Onsen:
Baden hat in Japan eine geistige und soziale Dimension. Die Shinto - Lehre fordert Reinheit des Geistes und des Körpers. Glaube und Medizin sind sich einig, dass ein heißes Vollbad gesund ist, weil es Spannungen abbaut und auch von Schmerzen befreien kann.
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| Einladungen:
Einladungen von Bekannten oder Geschäftsfreunden, erfolgen nur ganz selten in die Privatwohnung, sondern in der Regel in Restaurants. Als Dankeschön bringt man dafür ein kleines Geschenk mit. Vielleicht keinen Blumenstrauß, denn das ist eher bei Beerdigungen Tradition. Ist die Stunde weit vorgerückt, ist es dann am Gast selbst zum Aufbruch aufzurufen. Wird man privat eingeladen, verhält man sich im Grunde genauso, wie man sich hier in Deutschland als Gast verhalten würde...
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| Automaten: In allen Straßen und Nebenstraßen findet man praktisch auf Schritt und Tritt solche Automaten. Man kann sich dort warme und heiße Getränke ( Kaffe, Tee z.B. ) aber auch Bier, Cola und so weiter "ziehen". Soweit ich weiß, geben diese Automaten ab 23.00 Uhr kein Bier mehr ab. Wer weiß, dass man in Japan mit Pornografie einen "besonderen Umgang" pflegt, den wird es nicht wundern, dass man an manchen Automaten auch solche "Heftchen" kaufen kann. Wie es dabei mit dem " Alters - Check " zu Kindern funktioniert, weiß ich nicht...
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| Geschenke:
Sind wohl in der ganzen Welt immer gern gesehen. In Japan freut man sich über typische Erzeugnisse... kunstgewerbliche Dinge aus der Region, aus der man kommt, zum Beispiel. Genauso wichtig wie das Geschenk selbst, ist die Verpackung. Meiner Meinung nach sind Japaner Weltmeister in der Kunst der Verpackung von Geschenken. Da ein Geschenk in einer gut gemachten Verpackung in aller Regel den Transport im Flugzeug nicht immer gut übersteht, kann man das in Japan in professionelle Hände geben. In den meisten asiatischen Ländern in denen ich war, wird ein Geschenk nach der Überreichung nicht vom Beschenkten geöffnet. Dies soll bedeuten, das man nicht gierig sein will und sich nun sofort auf das Geschenk "stürzt" und den Gast sozusagen "links liegen lässt". Spätestens am nächsten Tag wird man sich für das Geschenk bedanken. |
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Taxi: Für unsere Verhältnisse ein eher teures Vergnügen. Die Grundgebühr beträgt wohl 650 Yen. Von 23 - 5 Uhr ist ein Zuschlag von 30 Prozent fällig. Ein rotes Licht an der Windschutzscheibe des Taxi zeigt an, das es frei ist. Eingestiegen wird durch die linke Tür, die sich automatisch öffnet und schließt. Falls man das Ziel nicht genau kennt, ist es sehr zweckmäßig, wenn man einen Stadtplan mitbringt. Da zum Beispiel die Hausnummern nicht in Reihenfolge der Häuser sind, sondern in der Reihenfolge wie sie erbaut wurden, kann so eine Fahrt für "Mensch und Maschine" eine echte Herausforderung werden.
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| Notfälle:
Tokio ist wohl die sicherste Großstadt der Welt. An vielen Straßenkreuzungen findet man kleine Wachhäuschen mit sehr höflichen Polizisten. Hier einige Notrufnummern: (bei Münztelefonen zuerst den roten Knopf drücken) Polizei 110; Feuerwehr und Ambulanz 119 |
| Die deutsche Botschaft:
Die Anschrift: 4-5-10 Minami-Azabu in Minatu-ku; 106 Tokio Telefon: 3473-0151 In Minatu-ku sind auch andere Vertretungen und auch in der Nähe dort ist das Goethe Institut - Tokio. Wer aus irgendwelchen Gründen tatsächlich die Deutsche Botschaft aufsuchen muss, der stelle sich auf die typische Unfreundlichkeit des deutschen Botschaftspersonals ein. Ich habe in einigen Ländern ( z.B. Thailand, Laos ) die Deutsche Botschaft besucht, und immer das selbe Bild vom unfreundlichen Deutschen erlebt. Das Personal befindet sich irgendwie im hoch bezahlten Dauerurlaub und will im Grunde am liebsten gar nichts mit ihren Staatsbürgern zu tun haben. |
| japanisches Fernsehen in Deutschland:
Wer
Satelliten
- Fernsehen hat, der kann auch
japanisches Fernsehen in Deutschland empfangen. Zumindest die Hauptnachrichten
und auch einige andere Beiträge werden unverschlüsselt ausgestrahlt. Über
Astra 1D, Transponder 55, horizontal...
Hier noch die Link zur Homepage von NHK. Es gibt eine japanische und eine
englische Ausgabe... im Logo ist die Link:
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| deutsches Fernsehen in Japan:
Auch über Satelliten, kann in Japan ( über Kanal BS11 ) deutsches Fernsehen empfangen werden. Die "Heute" Sendung vom ZDF ( ZDF über Kanal BS 7 ) und auch die "Tagesschau". Diese Informationen sind aber eher für Frühaufsteher gedacht, weil die Ausstrahlung Wochentags von 4.20 - 4.40 Uhr japanischer Ortszeit erfolgt. Etwa um 8.30Uhr wird eine Sammlung von Auslandsnachrichten in japanischer Übersetzung ausgesendet. Inzwischen kann man aber auch via Internet die Nachrichten ansehen... |
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Müll:
Gleich vorweg... Japan hat kein Müll - Syndrom wie es durch die deutschen Politiker fabriziert wurde. Wie in allen Industrieländern fällt natürlich auch in Japan Müll an. Speziell dort wird sehr viel Wert auf Verpackung gelegt. Ein Flaschen oder Dosenpfand wie hierzulande gibt es in Japan nicht. Man kann seine Dosen, Flaschen und Verpackungen in spezielle Behälter an/in Supermärkten, Bahnhöfen und sonstigen öffentlichen Plätzen werfen. Oder eben zuhause in Müllsäcke, wie bei uns auch.
Mülltrennung gibt es mittlerweile in Japan auch. Erstaunlich ist es für mich in diesem Zusammenhang, dass man in Japan sehr, sehr selten Dosen, Flaschen oder sonstigen Müll irgendwo wild herum liegen sieht. Man hat dort eben ein anderes Bewusstsein und man muss die Japaner nicht mit Zwangspfand (der der Umwelt eher schadet, als nutzt ) erziehen. Wer einen Stadtbummel in Tokio macht, wird keine Papierkörbe am Straßenrand finden, aber trotzdem ist die Stadt sauber. Genauso verhält es sich in den Parkanlagen, wo es zwar ab und an mal einen Papierkorb gibt, aber kein Japaner würde auf die Idee kommen, sein Müll liegen zu lassen oder sonstigen Schaden in den Parks zu hinterlassen. Wenn ich an die Parkanlagen hier in Berlin denke, wo es Hundebesitzer nicht mal ansatzweise interessiert wer in die Hinterlassenschaften der "Flohfallen" tritt, oder an das wilde Grillen der Bürger aus Kleinasien... in Japan einfach undenkbar. Es gibt zum Beispiel für Raucher extra dazu angefertigte Dosen, in denen der Raucher auf der Straße seine Zigaretten und Zigarettenasche hinein tut... auf die Straße werfen, dass wird man in Japan eher selten beobachten können. Die Müllabfuhr... das ist schon etwas komplizierter... Je nachdem wo man eben gerade wohnt, gibt es einen Plan, der im Haus am "schwarzen Brett " hängt, oder im Wohngebiet an den üblichen Informationstafeln. Dort erfährt man, an welchem Wochentag man den Müll, den Verpackungsmüll, oder Papier an den Straßenrand stellen darf. Problematisch ist, dass Japaner keinen Mülleimer kennen und auch keine Mülltonnen. Der Müll wird also in Mülltüten am Straßenrand abgelegt und mit Netzen gesichert, damit die Krähen nicht bis zum Eintreffen der Müllabfuhr alles zerlegt haben, um das eine oder andere "Leckerchen" zu futtern...
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Kriminalität:
Auch Japan ist nicht von Kriminalität verschont. Fakt ist aber, dass bestimmte Stadtbezirke hier in Berlin ein weitaus höheres kriminelles Potential haben, als der gesamte Großraum Tokio mit seinen über 20 Millionen Einwohnern. Das klingt vielleicht lustig, trifft aber absolut den Kern. Der Hauptanteil der durch Japaner verursachten Kriminalität in Japan besteht aus Korruption, Bestechung, Wirtschaftskriminalität etc. Alltagsdelikte wie Körperverletzung, Diebstahl und so weiter gehen in Japan gegen Null. Das ist tatsächlich so. Ich sah zum Beispiel in Japan die Hauptnachrichten auf dem NHK - Kanal. Das ist praktisch die japanische Tagesschau... Dort wurde über den Diebstahl einer Steinplatte von einem Friedhof berichtet... mit Bildern und einer genauen Beschreibung dieser Platte. In den Hauptnachrichten! Das zeigt schon ziemlich deutlich, wie wirklich verschwindend gering die Kriminalität in Japan ist. Alltagskriminalität wird in Japan zu fast 100 Prozent von Ausländern verursacht. Wer das liest: ich bin kein Ausländerfeind!... ich halte mich selbst im Ausland auf... natürlich respektiere ich die Traditionen, Mentalität und selbstverständlich die Gesetze des Gastlandes! Ein großer Brennpunkt der Kriminalität in Japan ist in Südjapan, wo die amerikanischen Truppen stationiert sind. Amerikanische Soldaten benehmen sich auch heute noch wie Besatzer. Bei schweren Delikten, wenn ein Amerikaner sich z.B. an kleinen Mädchen vergriffen hat, oder einen schweren Verkehrsunfall verursacht hat, entziehen die Amerikaner diese Verbrecher der japanischen Strafverfolgung und schaffen diese Soldaten außer Landes. Das bringt selbst die ruhigen, toleranten Japaner inzwischen auf die Straße und zu Demonstrationen. Ich persönlich denke, dass die Japaner die Amerikaner schnellst möglich aus dem Lande jagen sollten. Ein weiterer Brennpunkt ist sozusagen hausgemacht. Vor einigen Jahren haben japanische Politiker beschlossen, dass Firmen auch Ausländer als Gastarbeiter ( für eine bestimmte Zeit aber! ) ins Land holen dürfen. Das waren meist Indonesier, Malaysier etc. Als diese Gastarbeiter durch die japanischen Firmen eingestellt und untergebracht wurden, begannen in diesen Stadtteilen Diebstähle, Einbrüche und so weiter. In vielen Gegenden Japans werden teilweise nicht mal die Häuser abgeschlossen, geschweige denn durch Sicherheitsschlösser und Alarmanlagen gesichert. Was soll ich sagen?... in diesen Gegenden machten dann Alarm- und Sicherheitsfirmen plötzlich Riesenumsätze... Ansonsten kann man sich in Japan sehr sicher sein. Selbst in den Vergnügungsvierteln der Großstädte kann man ( Frau ) auch mitten in der Nacht durch die Straßen schlendern und wird durch niemanden belästigt oder gar angegriffen. |
Feiertage:
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